Lösungsmittelrückgewinnungsanlagen dienen hauptsächlich dem Recycling und der Wiederverwendung von Abwasser und Abfallflüssigkeiten aus der industriellen Produktion. Sie können Flüssigkeiten mit Farben und Tinten, Flüssigkeiten mit Kolophonium und Feststoffpulvern, Flüssigkeiten mit Öl und Lösungsmitteln, Reinigungsflüssigkeiten, Flüssigkeiten mit Harzklebstoffen sowie Wasser-Lösungsmittel-Mischungen zurückgewinnen. Nicht recycelbare Lösungsmittel sind: Nitrocellulose und Oxidationsmittel (sowie andere gefährliche Lösungsmittel), starke Säuren oder Laugen, hochgiftige Lösungsmittel und Lösungsmittel, die stark korrosiv auf Edelstahl- oder Kupferrohre wirken. Dies reduziert die Kosten für die Behandlung gefährlicher Abfälle, spart Unternehmen Kosten beim Lösungsmittelkauf und schafft eine Win-Win-Situation für Wirtschaft und Umweltschutz.